Werden Buddha, Jesus und Muhammad überschätzt ?

Dies Thema ist bei mir heute aufgetaucht und zeugt erneut von schlechtem Verständnis dafür was Buddha bedeutet. Buddha mit Jesus oder Muhammad gleichzustellen ist eine allgemeine Bildungslücke. Buddha bedeutet „Erwachter“. Es ist eine „Erwachte Person“. Ein guter Satz der mir in Erinnerung geblieben ist: „Es kamen Millionen Buddhas vor mir, und es werden Millionen nach mir kommen“. Das Buddha, ist eine Eigenschaft die jeder in seiner Lebenszeit erreichen kann. Ein Potential das jedem zur Verfügung steht, unabhängig von Bekennung oder Glaubensrichtung. Es wäre wohl passender zu sagen, dass auch Jesus vermutlich ein Buddha war. Auch das Christus in seinem Namen, ist ein Titel, „Der Gesalbte“. Und so sehe ich das „zu Christ werden“ als etwas an, was jeder erreichen kann. Gleichfalls wie das Ziel eines Buddhisten sein sollte, zu Buddha zu werden, sollte es das Ziel eines jeden Christen sein, Christ, Christus, der/die Gesalbte zu werden. Von jemanden der auf dem Weg ist, zum jemanden der das Ziel erreicht hat. Geht es überhaupt? Angeblich ist doch der Weg das Ziel.

Meine Engel machten mir auf unterschiedliche Art und Weisen klar, dass ich das (vielleicht erste) Ziel erreicht habe. Vom Eintauchen in dem Ozean aus der göttlichen Liebe bestehend, ein Gefühl das man so in unserer Welt nicht erleben kann, über „Glückwünsche zum Erwachen!“ meiner Engel in Trance, über ein Anderswelt-Erlebnis in dem ich von einem Engel eingeweiht und eingesalbt wurde, über Visionen in denen verstorbene, im Jenseits wiedergeborene Heilige ihre Titel an mich weiterreichen … All dies die verschiedenen Methoden des Göttlichen um mir klar zu machen, das mit mir etwas Besonderes geschehen ist. Für jede Religion, für jede Glaubensrichtung etwas. Und doch ein gemeinsames Ziel.

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